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Ligandrol (LGD-4033) 10mg/tab 60 Tabletten von Master Pharma (Artikelnummer: SARM-LIGA-MAS-004)

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Hersteller: Master Pharma
Preis: 65.00 EUR
verfügbar
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LGD-4033 im Labor-Monitoring: Was das Blutbild über den Zyklus verrät

Ligandrol (LGD-4033) ist ein synthetischer, nicht-steroidaler Androgenrezeptor-Agonist, der in klinischen Phase-I-Studien (Basaria et al., 2010, Boston University) dosisabhängige Effekte auf Gonadotropine, Lipoproteine und Leberenzyme zeigte. Daraus folgt praktisch: Ein systematisches Blutbild-Monitoring ist kein optionaler Zusatz, sondern integraler Bestandteil jedes Protokolls. Master Pharma liefert LGD-4033 als 10-mg-Tablette in 60er-Packung — ausgelegt auf die fein abgestuften Dosisschritte, die eine laborgestützte Endpunktauswertung verlangt.

Welche Werte sich verändern — und wann

  • Gonadotropine: LH und FSH sinken bereits in der ersten Zykluswoche messbar, weil die Rezeptorbindung im Hypothalamus die pulsatile GnRH-Ausschüttung dämpft. Gegenüber exogenem Testosteron ist die Suppression bei niedrigen LGD-Dosen reversibler, aber klinisch relevant.
  • Lipidprofil: Selektiver HDL-Rückgang — ohne direkten LDL-Anstieg in den dokumentierten Studiendosen — lässt sich enzymatisch-kolorimetrisch ab Woche 3 nachweisen.
  • Leberenzyme: ALT und AST bleiben in den Phase-I-Daten bei therapeutischen Dosen im Referenzbereich, da LGD-4033 keine 17α-Alkylgruppe trägt; eine Baseline-Messung wird dennoch empfohlen.

Monitoring-Zeitpunkte und Packungsstruktur

Ein dreistufiges Protokoll strukturiert die Abnahmen: Woche 0 (Baseline), Woche 4 (Zyklusmitte) und vier Wochen nach der letzten Tablette. Bei 10 mg täglich deckt die 60er-Packung einen vollständigen Achtwochenzyklus ab; die 10-mg-Einheit lässt sich für konservative Einstiegsdosen halbieren. Die Tabletten-Galenik vermeidet Messunsicherheiten flüssiger Suspensionen — ein methodischer Vorteil, wenn Laborveränderungen einer definierten Dosisstufe zugeordnet werden sollen.

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