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Primo 100 100mg/ml 10ml Vial von Master Pharma (Artikelnummer: INJ-METE-MAS-100-027)

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Hersteller: Master Pharma
Preis: 45.00 EUR
verfügbar
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Primo 100: Stabilität, Lagerung und saubere Mehrfachdosierung

Master Pharma Primo 100 ist eine steril abgefüllte, ölbasierte Injektionslösung mit Methenolone Enanthate 100 mg/ml. Ihre chemische Stabilität bestimmen drei Faktoren: das Trägersystem, die Sauerstoffarmut beim Abfüllen und der lichtdichte Primärbehälter. Gegenüber wässrigen Injektionslösungen, die empfindlicher auf Temperaturschwankungen reagieren, toleriert die ölige Matrix kurze Abweichungen von der Solltemperatur ohne messbaren Wirkstoffverlust — sofern das Vial im empfohlenen Bereich von 15 bis 25 °C bleibt.

Degradationspfade und ihre Abwehr

Die Fettsäure-Esterbindung des Methenolone Enanthate bleibt unter korrekten Bedingungen stabil; UV-Licht und Luftsauerstoff sind die beiden primären Degradationswege, denen der dunkle Glasbehälter und die Stickstoffüberschichtung beim Abfüllen entgegenwirken. Wird es dauerhaft kälter als 10 °C, kann die Öllösung trüben — nach dem Erwärmen auf Raumtemperatur und leichtem Schwenken kehrt die Homogenität vollständig zurück, ohne Wirkstoffverlust.

Das 10-ml-Vial im laufenden Zyklus

Der Gummistopfen ist für mehrfache Einstiche mit sterilen Nadeln ausgelegt; Voraussetzung für den Sterilitätserhalt ist die konsequente Wischdesinfektion mit 70-prozentigem Isopropylalkohol vor jeder Entnahme. Nach dem ersten Anstich beginnt eine 28-tägige Nutzungsfrist, in der die mikrobiologische Integrität des Restinhalts bei sachgerechter Technik gewährleistet bleibt — genug, um das Vial vollständig für einen Standardzyklus mit zweiwöchentlichen Injektionen zu nutzen. Für präzise Teilmengen (etwa 0,5 ml = 50 mg) eignet sich eine 1-ml-Insulinspritze mit 0,1-ml-Graduierung, die bei 100 mg/ml direktes volumetrisches Ablesen erlaubt.

Gelagert wird das Vial nach der Entnahme stehend, lichtgeschützt und bei Raumtemperatur — Kühlung ist weder nötig noch ratsam, da Temperaturen unter 10 °C die Viskosität erhöhen und das Aspirationsverhalten verändern. Den Nominalgehalt verifiziert Master Pharma instrumentalanalytisch per HPLC mit chargenspezifischer Toleranz von ±2 Prozent, ergänzt um den LAL-basierten Endotoxinnachweis nach Ph. Eur.

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