Zum Inhalt springen

Mastabol 100 100mg/ml 10ml Vial von British Dragon (Artikelnummer: INJ-DROP-BRD-100-026)

Zugriffe: 4 | Bewertung:
Hersteller: British Dragon
Preis: 28.00 EUR
verfügbar
Anzahl:

Mastabol 100: Drostanolon-Propionat für kalorienkontrollierte Phasen

Definition heißt: Muskulatur behalten, überschüssige Flüssigkeit verlieren. Genau diese Arbeitsteilung beherrscht Mastabol 100 von British Dragon — ein ölbasiertes Drostanolon-Propionat mit 100 mg/ml, dessen nicht-aromatisierendes DHT-Derivat-Profil es von aromatisierenden Androgenen grundlegend unterscheidet.

Wirkprinzip ohne Östrogenanteil

Der Wirkstoff bindet den Androgenrezeptor im Skelettmuskel und aktiviert katabolschützende Programme auch dann, wenn die Energiebilanz negativ ist. Da keine Aromatisierung stattfindet, bleibt die östrogenbedingte Wasserretention aus — die Körperkomposition lässt sich präzise steuern, was bei aromatisierenden Verbindungen deutlich schwerer fällt.

Nährstoffverteilung unter Defizit

Drostanolon-Propionat verstärkt die androgenrezeptorvermittelte Gentranskription in Typ-II-Muskelfasern. Bei Kaloriendefiziten von −300 bis −500 kcal täglich zeigt sich im Vergleich zu aromatisierenden Alternativen ein messbarer Rückgang subkutaner Flüssigkeit — bei intakter Stickstoffbilanz. Protein bleibt der limitierende Faktor: Mindestens 2,0–2,4 g pro Kilogramm Körpergewicht täglich sichern die Proteinsyntheserate unter androgenem Schutz. Kohlenhydrate werden unter dem Protokoll bevorzugt als Muskelglykogen eingelagert, was die Trainingsqualität trotz reduzierter Kalorienzufuhr stabil hält.

Dosierung je nach Kalorienphase

  • Erhaltung (±100 kcal): 200–300 mg pro Woche, verteilt auf EOD-Injektionen à 0,5–1,0 ml.
  • Defizit: 300–400 mg pro Woche, um katabolem Abbau entgegenzuwirken.

Das 10-ml-Vial enthält 1.000 mg — fünf Wochen à 200 mg pro Woche oder zehn Wochen à 100 mg im Erhaltungsprotokoll.

Laborseitige Absicherung

Jede Charge wird per Reverse-Phase-HPLC gegen einen zertifizierten Referenzstandard quantifiziert; der LAL-Endotoxintest nach USP-Methode schließt pyrogene Kontamination der Ölmatrix aus.

Kommentare