Definition heißt: Muskulatur behalten, überschüssige Flüssigkeit verlieren. Genau diese Arbeitsteilung beherrscht Mastabol 100 von British Dragon — ein ölbasiertes Drostanolon-Propionat mit 100 mg/ml, dessen nicht-aromatisierendes DHT-Derivat-Profil es von aromatisierenden Androgenen grundlegend unterscheidet.
Der Wirkstoff bindet den Androgenrezeptor im Skelettmuskel und aktiviert katabolschützende Programme auch dann, wenn die Energiebilanz negativ ist. Da keine Aromatisierung stattfindet, bleibt die östrogenbedingte Wasserretention aus — die Körperkomposition lässt sich präzise steuern, was bei aromatisierenden Verbindungen deutlich schwerer fällt.
Drostanolon-Propionat verstärkt die androgenrezeptorvermittelte Gentranskription in Typ-II-Muskelfasern. Bei Kaloriendefiziten von −300 bis −500 kcal täglich zeigt sich im Vergleich zu aromatisierenden Alternativen ein messbarer Rückgang subkutaner Flüssigkeit — bei intakter Stickstoffbilanz. Protein bleibt der limitierende Faktor: Mindestens 2,0–2,4 g pro Kilogramm Körpergewicht täglich sichern die Proteinsyntheserate unter androgenem Schutz. Kohlenhydrate werden unter dem Protokoll bevorzugt als Muskelglykogen eingelagert, was die Trainingsqualität trotz reduzierter Kalorienzufuhr stabil hält.
Das 10-ml-Vial enthält 1.000 mg — fünf Wochen à 200 mg pro Woche oder zehn Wochen à 100 mg im Erhaltungsprotokoll.
Jede Charge wird per Reverse-Phase-HPLC gegen einen zertifizierten Referenzstandard quantifiziert; der LAL-Endotoxintest nach USP-Methode schließt pyrogene Kontamination der Ölmatrix aus.