Zum Inhalt springen

Masteron Enanthate 200mg/ml 10x1ml Ampullen von Imperia Laboratories (Artikelnummer: INJ-DROE-IMP-200-007)

Zugriffe: 286 | Bewertung:
Hersteller: Imperia Laboratories
Preis: 50.00 EUR
verfügbar
Anzahl:

Masteron Enanthate 200 mg/ml – Warum Drostanolon injiziert wird

Masteron Enanthate von Imperia Laboratories ist ein öllösliches Drostanolone-Enanthate-Präparat (200 mg/ml, 10 × 1 ml Ampullen) mit einer systemischen Bioverfügbarkeit von annähernd 100 % – ein pharmakologischer Vorteil, den orale Darreichungsformen strukturell nicht erreichen.

First-Pass-Effekt und fehlende orale Option

Drostanolon besitzt keine 17α-Alkylierung, die eine hepatische Metabolisierung bei oraler Einnahme verhindern würde. Oral zugeführt würde der Wirkstoff durch den First-Pass-Metabolismus der Leber nahezu vollständig inaktiviert, bevor er den systemischen Kreislauf erreicht. Im Gegensatz zu 17α-alkylierten oralen Androgenen (wie Stanozolol oder Oxandrolon), die durch die Alkylierung hepatisch stabil, aber lebertoxischer sind, entfällt bei Drostanolon die orale Option vollständig – die Injektion ist die einzig pharmazeutisch valide Applikationsform.

Absorption aus dem Depot

Nach intramuskulärer Injektion bildet die öllösliche Formulierung ein Depot; das Enanthate-Ester wird durch gewebsständige Esterasen schrittweise hydrolysiert, und freies Drostanolon gelangt direkt in die Blutbahn – ohne gastrointestinale Absorption und hepatischen Vorababbau. Intramuskuläre Steroidinjektionen erreichen nach pharmazeutischen Standardreferenzen nahezu 100 % der applizierten Wirkstoffmenge, verglichen mit typischen oralen Bioverfügbarkeiten von 20–80 % bei alkylierten Steroiden.

Ausscheidung und Sterilität

Nach Esterhydrolyse wird Drostanolon primär renal als Glucuronid-Konjugat ausgeschieden. Die Depot-Kinetik (Halbwertszeit ca. 10–14 Tagen) verlängert das Nachweisbarkeitsfenster gegenüber kurzwirksamen oralen Steroiden erheblich. Das 10×1-ml-Einzelampullenformat sichert für jede Injektion Erststerilität; LAL-Endotoxin-Test und HPLC-Reinheitsanalyse verifizieren jede Charge.

Kommentare