WINSTROL & DECA & TEST STACK 2
- Post 11. August 2017
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Ein weiterer Zyklus, den ich einmal tat, war Winny mit Deca und einwenig Test. Ich wollte nichts verrückt machen, aber ich wollte mit einem niedrigen Dosiszyklus schlanker werden. So verwendete ich 200mg / Wo von Deca, 50mg / Tag 3x / Wo von Winny und 200mg / Wo von Test-Cypionate. Dieser Zyklus war, nachdem ich Hormonersatztherapie erhielt und ich habe immer 200mg / Wo von Test-Cypionate sowieso verwendet. Also alles, was ich wirklich brauchte, war eine Flasche Deca und einige Winny-Tabletten (ich benutzte Tabletten dafür).
Deca-durabolin - Organon holland
SPEZIAL ANGEBOT - NANDROLONE DECANOATE PRIMUS RAY LABS NUR 35 EUR
- Post 29. Juli 2017
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Die Halbwertzeit von Nandrolon Decanoat wird mit ca. 6 Tagen angegeben, was eine Injektion alle 5-10 Tage sinnvoll erscheinen lässt. Wird Nandrolon Decanoat zusammen mit einem Depot Testosteron wie Testosteron Enantat oder Cypionat kombiniert, können daher beide Wirkstoffe zusammen in einer Spritze aufgezogen und alle 5-10 Tage injiziert werden, wobei alle 5 Tage am sinnvollsten erscheint, um einen konstanten Wirkstoffspiegel im Blut zu gewährleisten.
Die Hauptwirkung des Nandrolons liegt ganz klar in einer Erhöhung der Stickstoffspeicherung im Muskel. Nimmt der Muskel mehr Stickstoff auf als er wiederum abgibt, so befindet er sich in einer positiven Stickstoffbilanz, die gleichbedeutend mit einem anabolen, also aufbauenden Zustand ist. Desweiteren lagert der Wirkstoff Nandrolon Decanoat vermehrt Calcium in den Knochen ein. was mitunter eines der Haupteinsatzgebiete im medizinischen Bereich ist. der Kampf gegen die Osteoporose.
SPEZIAL ANGEBOT – GENOTROPIN 12MG / 36 IU NUR 180 EUR
- Post 29. Juli 2017
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Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist der erste Schritt, mit dem das Wachstumshormon nach einer Injektion einen Einfluss auf die Muskelzellen zu nehmen beginnt, eine Vergößerung des intramuskulären Zellvolumens. Das bedeutet, dass zu Beginn erheblich mehr Wasser in die Muskelzelle diffusiert, was das Muskelzellvolumen vergrößert und so den notwendigen Platz in der Muskelzelle für eine spätere Proteineinlagerung schafft. Studien haben ergeben, dass der Anstieg des Körpergewichts in den ersten beiden Wochen einer Wachstumshormonapplikation fast ausschließlich auf einer Erhöhung des Wassergehalts im Körper beruht. Diese Änderung im Wassergehalt, der eine verstärkte Natriumretention zu Grunde liegt, ist ein durch das Wachstumshormon und IGF-1 gesteuerter Mechanismus, der anfangs das intramuskuläre Muskelzellvolumen vergrößert und so die Voraussetzungen für die anabolen Vorgänge schafft, die einer längeren Anwendung folgen. Dies erklärt auch, weshalb Wachstumshormonverwender zu Beginn ihrer Kur eine teilweise enorme Wasserspeicherung erfahren.
Wichtig ist jedoch hier bei der Stange zu bleiben und sich davon nicht irritieren zu lassen, da sich die Wasserspeicherung nach den ersten 2-3 Wochen langsam legt und ein echtes Muskelwachstum nach und nach eintritl. Das Ausmaß dieser initialen Wasserspeicherung ist im Übrigen eng mit der Höhe der Dosierung verbunden. Der Athlet ist deshalb gut beraten, seinen Wachstumshormonzyklus mit einer Dosierung von nicht mehr als 2 LE. pro Tag zu starten um diese dann bei Bedarf im Laufe der Kur zu erhöhen.
Die sogenannte richtige muskelaufbauende Wirkung des Wachstumshormons tritt nach ca. 2-3 Anwendungswochen in Kraft, wenn im Körper erhöhte Stickstoffwerte gemessen werden können. Da Stickstoff Protein bzw. Aminosäuren an sich bindet, ist der Stickstoffgehalt im menschlichen Organismus ein vorzüglicher Parameter zur Messung der Höhe des im Körper ablaufenden Muskelaufbaus. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die Stickstoffretention beim Wachstumshormon enorm stark ausgeprägt ist, und dabei auf zwei Mechanismen beruht. Zum einen ist dies die anabole Wirkung des Wachstumshormons wo es zu einem deutlich gesteigerten intrazellulären Transport von Aminosäuren sowie zu einer Stimulierung der Proteinbiosynthese kommt. Wird das Wachstumshormon appliziert, sinkt der Gehalt an Aminosäuren im Blut rapide ab, da diese nun verstärkt aus dem Blut in die Muskelzellen transportiert werden. In der Muskelzelle selbst aktiviert das Wachstumshormon die Proteinbiosynthese, d.h. die eingeschleusten Aminosäuren werden in kontrakiles Muskelprotein eingebaut.
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